Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.
Die Weinszene ist ständig in Bewegung. Das ist spannend und erfreulich, weil es Innovation bedeutet, andererseits trägt es dazu bei, dass Konsumenten den Überblick verlieren. Natürlich gibt es Eckpfeiler, die auch nach Jahrzehnten Orientierungspunkte bleiben, aber auch dort ist nicht alles beim Alten geblieben.
Ganz besonders gilt das für den österreichischen Wein. Dass er in den letzten 15 Jahren einen fulminanten Höhenflug angetreten hat, hätte ihm nach dem Weinskandal 1985 niemand zugetraut. Was sich andere Weinregionen in jahrzehntelanger Tradition erarbeitet haben, versuchte die rot-weiß-rote Winzerszene in nur wenigen Jahren wettzumachen. Durchaus erfolgreich, darf behauptet werden, auch wenn der Prozess nicht abgeschlossen ist.
Damit verbunden war und ist für die Konsumenten ein ständig neues Angebot an Weinen und mitunter auch neuen Techniken der Produktion. Weil viel Unwissenheit dabei ist, spielen bei der Kaufentscheidung dann natürlich noch mehr Emotionen mit. Je mehr Orientierungshilfen es gibt, desto besser. WeinWep.at will eine davon sein und über Neuigkeiten informieren.
Der Schwerpunkt liegt auf Wein aus Österreich, aber der Blick über die Grenzen und einzelne kulinarische Hinweise runden das Angebot dieser Seite ab.
Übrigens – Wep ist das Kürzel mit dem ich meine Artikel in der Tiroler Tageszeitung gezeichnet habe, deshalb WeinWep.






